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Das Haus
am Plaz Grond


Das fast 770 Jahre alte Hotel an der Verbindungsachse Ofenpass zwischen Graubünden und Südtirol hat Geschichte und Geschichten geschrieben.

 

Einen Einblick in die Geschichte des historischen Hauses gibt Jon Fasser in seiner Publikation «Chasa Chalavaina».

 

Die Gaststube aus Arvenholz erstrahlt in ihrer ganzen alten Pracht. Tische und Stühle im Restaurant sind die gleichen wie zuvor, auch die Russküche ist unverändert und bietet Platz für acht Gäste.

Jeder Handgriff, jede Erneuerung im Hotel wurde mit Gefühl und Sorgfalt und in enger Absprache mit Expert:innen und lokalen Handwerker:innen vorgenommen.

Bezaubernd ist der weitläufige Garten hinter dem Haus, der mit seinem Sommerflor und der Stille des Ortes Städtern und Ruhesuchenden willkommener Rückzugsort ist.



Isolde Christandl, Gastgeberin & Geschäftsführung

Es erfüllt mich jedes Mal aufs Neue, wenn sich die Chasa mit Lächeln, Geschichten und warmem Leben füllt. Die Chasa Chalavaina ist kein gewöhnliches Hotel – sie ist ein Ort, der Geschichten atmet, Stille zulässt und Freude teilt. Für mich ist sie vor allem ein Versprechen, jeden Tag mit Aufmerksamkeit, Offenheit und Respekt zu gestalten.

 

 

Oliver Thialer, Metzgersohn, Koch und Jäger aus Leidenschaft

Verkochen, was da ist. Rund ums Jahr bietet die Natur ihr Füllhorn an Gemüse und Früchten. Das Kalb von Bio Bauer Isidor Sepp verarbeitet der Südtiroler von der Nase bis zum Schwanz. Kräutlein und Gräser sind ein Must in Olivers Küche. Zudem liebt er es, Teigwaren, Schlutzkrapfen oder Gebäck mit Aprikosen und Äpfeln von A bis Z selber zuzubereiten.
Und ja, schmecken tut’s gut, was Oliver auf den Teller bringt.

 

Miriam Pisoni, Rezeption

Von der Pike auf hat Miriam die Hotellerie mit ihren Facetten kennen und lieben gelernt. An der Hotelfachschule Meran holte sich die Glurnserin (kleinste Stadt Südtirols) das Wissen, um jetzt mit Schwung und Elan die Gäste willkommen zu heissen. Glückliche Gäste machen Miriam froh. Wenn nicht an der Rezeption, ist sie in der Küche anzutreffen; Fingerfood bereitet Miriam am liebsten zu.

 

Monika Gasparovicova, Service

Tatkräftig und erfahren steht Monika in unserer Gaststube und sorgt für das perfekte Auftischen von Speis und Trank. Sie liebt es ebenso, wenn unsere Gäste sich am Essen ihres Partners Oliver erfreuen und hier eine gute Zeit erleben.

 

Priska Schenk und Silvia Trafoier, Haushaltsführung

Sauber und frisch, bitte. Akribisch und leidenschaftlich machen Priska und Silvia alles dafür, dass die Chasa Chalavaina mit den 18 Gästezimmern, der Gaststube und dem Garten pikfein sauber ist.

 

Anja Wohlschlager, Irene Ruinatscha und Barbara Nigg, Frühstück

Sie wirbeln früh morgens ganz leise durch die Küche. Schneiden Brot in Scheiben, öffnen Marmeladegläser und legen Wurst und Käse aneinander.
Kaffeduft zieht durchs Haus.

 

Doris Christandl, immer zur Stelle, wenn es flinke Hände braucht

Seit drei Jahren war Doris in der Gaststube tätig, jetzt pflegt sie das Grün im Garten. Jederzeit unterstützt sie das Team in Küche, Lingerie oder im Hausdienst.

 

Cati Stupan, Lingerie

Ihre Herzen schlagen für blitzblank saubere Bett- und Tischwäsche. Der Duft von frisch gewaschenen und an der frischen Luft getrockneten Tüchern ist ein weiteres Merkmal im Hotel Chalavaina.

 

Andreas Angerer, Spüle

In der Küche sind flinke Hände und ein gutes Zusammenspiel gefragt. Andreas greift sich Teller für Teller und das Handwerkszeug, das Oliver braucht.










Wir freuen uns auf Ihren Besuch. ​​​​

 

Für Fragen können Sie uns gerne über info@hotelchalavaina.ch
oder telefonisch unter +41 (0) 81 858 54 68 erreichen.

 

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